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Von den ca. 2.500 beschriebenen Arten die es weltweit gibt, kommen in Europa etwa 240 und in Deutschland 129 Arten vor.
Die kleinen Käfer sind in der Regel zwischen zwei und drei Millimeter groß; in den Tropen gibt es einige Arten, die bis zu einem Zentimeter groß werden. Die Glanzkäfer unterscheiden sich von den Flachkäfern (Ostomidae) durch das nicht verkürzte erste Fußglied (Tarsenglied) und fehlendes Onychium (eine kleine Verlängerung des Klauengliedes zwischen den Klauen, an deren Spitze sich meist 2 Borstenhaare befinden) zwischen den Fußkrallen; von den Blütenfressern (Byturidae), denen sie sehr nahe stehen, durch den Mangel eines langen Sohlenlappens auf den Tarsen. Die Familie der Glanzkäfer ist sehr arten- und formreich und lässt sich nicht in ein einheitliches Formenschema zwängen. Wie die Körperform, so ist auch die Lebensweise der Glanzkäfer sehr verschieden. Man findet die Käfer auf Blumen, am ausfließenden Saft alter Bäume, an alten Knochen und an mumifizierten Kadavern.
Larven mit vorgestrecktem hornigem Kopf, länglich, mit zweigliederigen Fühlern, jederseits drei Punktaugen (Ocellen), einfacher Unterkieferlade und einer einzelnen Fußklaue.
Die von mir fotografierten Glanzkäfer sortiert nach Arten
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