Achtung: Sie verwenden einen alten Browser. Dieser unterstützt nicht alle Web-Standards (z.B. CSS). Auf der Seite"web standards" können Sie sich über die aktuelle Browser-Version informieren und diese auch herunterladen. Diese Homepage ist so gestaltet, dass Sie sie auch mit einem alten Browser betrachten können. Allerdings leiden die Formatierung und die Übersichtlichkeit darunter.
Sie befinden sich hier: Die heimische Fauna -> Insekten -> Schmetterlinge -> Ritterfalter -> Schwalbenschwanz
Der Schwalbenschwanz (Papilio machaon) gehört zur Familie der Ritterfalter (Papilionidae).
Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich über Europa, Afrika, Asien und Nordamerika.
Er ist einer der auffälligsten und größten Schmetterlinge Deutschlands. Seine hellgelben Flügel weisen eine Vielzahl von schwarzen Adern und Flecken auf. Auf den Hinterflügeln finden sich sechs blaue und ein roter Punkt. Die Flügelspannweite beträgt zwischen 65 und 90 Millimeter.
Nach der Paarung legt das Weibchen die etwa ein Millimeter großen Eier einzeln auf die Futterpflanze. Daraus entwickeln sich in ca. einer Woche die Raupen. Sie sind zunächst dunkel und haben auf dem Rücken einen weißen Fleck. Während des Wachstums ändert sich das Aussehen der Raupe ständig. Nach der dritten Häutung, die etwa nach einem Monat stattfindet, ist die Raupe grüne und hat schwarze Querbinden mit orangenen Punkten. Bei Gefahr kann sie durch Duftdrüsen einen intensiven Abwehrgeruch erzeugen. Jetzt ist die Zeit der Verpuppung gekommen. Die Puppen heften sich mit einem Band aus Seidenfäden an Pflanzenstängel an. Nach etwa drei Wochen schlüpfen die Falter. Bei der zweiten Generation überwintern die Puppen und schlüpfen erst im nächsten Frühjahr. In sehr langen warmen Sommern können auch drei Generationen entstehen.
Hier geht´s zur Bildergalerie.
Sollten Ihnen Fehler oder Links die nicht stimmen auffallen, bitte ich Sie, mich unter der E-Mail-Adresse Webmaster zu informieren. Auch konstruktive Kritik und Anregungen können Sie an diese Adresse senden.
Hier geht´s zum Seitenanfang.